The Würth Group is the global market leader in the development, production, and sale of fastening and assembly materials. More than 400 companies operating over 2,800 branch offices and shops form part of this global family business, which hails from the German town of Künzelsau. Würth’s corporate culture is characterized by values like openness, gratitude, respect, curiosity, responsibility, humility, and modesty. These values are the cornerstones of Würth’s success and the basis for all collaboration.
Mit 88.000 Mitarbeitenden in mehr als 80 Ländern arbeiten bei Würth mehrsprachige Teams mit unterschiedlichen operativen Anforderungen. Um Kommunikations- und Schulungslücken zu schließen, benötigte Würth eine Lösung, die die Kommunikationsprozesse verschlankt und gleichzeitig kosteneffizient und effektiv ist. Genau das führte Würth zu HeyGen.
Communicating with a global workforce
Als familiengeführtes, global agierendes Unternehmen stand Würth vor der Herausforderung, eine konsistente und effektive Kommunikation über seine multinationale Belegschaft hinweg sicherzustellen. Führungskräfte – einschließlich des CEO und der Vorstände – mussten Updates und strategische Initiativen in mehreren Sprachen teilen, um Mitarbeitende in Regionen wie APAC, Europa und Amerika zu erreichen. Die bestehenden Prozesse stützten sich auf teure, im Studio produzierte Voiceovers oder unzureichende Untertitel-Lösungen, die weder skalierbar noch kosteneffizient waren.
„Wir hatten einen großen Bedarf an einem Tool wie HeyGen, denn wenn Sie zum Beispiel Executive Vice President in der Asien-Pazifik-Region sind, sind Sie verantwortlich für unsere Gesellschaften in Japan, Malaysia, Indonesien und Kambodscha“, sagte Andreas Henschel, Gruppenleiter Unternehmenskommunikation bei Würth.
Compounding these challenges were cost and time inefficiencies. Traditional video production methods, including transcription, translation, and subtitling, were resource-intensive. Creating voiceovers in external studios costs €800 to €1,200 for 10 minutes of audio depending on the required language.
„Wenn Sprecherinnen und Sprecher für ein einzelnes Projekt zu teuer waren, haben wir versucht, Untertitel in verschiedenen Sprachen aus der englischen Version zu erstellen“, sagte Andreas. „Das war jedoch keine ausreichende Lösung und immer noch ziemlich kostspielig, weil Menschen, die kein Englisch verstehen, weiterhin Schwierigkeiten damit hatten, ein englisches Video zu haben, das nur Untertitel in ihrer Sprache enthält.“
Implementing HeyGen and expanding use cases
HeyGen ermöglichte es Würth, mühelos mehrsprachige Videos zu produzieren. Regionale Executive Vice Presidents nutzen HeyGen, um monatliche Updates in bis zu 10 Sprachen zu erstellen und so sicherzustellen, dass Teams im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa und in Amerika zeitnahe und lokalisierte Mitteilungen erhalten. Diese Videos werden über die Intranet-Systeme von Würth geteilt, die die Inhalte automatisch an die bevorzugten Spracheinstellungen der Nutzer anpassen und so Zugänglichkeit und Engagement erhöhen.
„Die Videotranslationsfunktion und die Benutzerfreundlichkeit der Oberfläche sind im Vergleich zu den Wettbewerbern so gut. HeyGen ist ohne Alternative“, sagte Andreas.
Würth found another use case for HeyGen to train teams on its complex products. With a diverse portfolio that includes industrial tools and electronic components, Würth required multilingual training materials for both internal teams and customers. However, language barriers hindered the effectiveness of training sessions, whether remotely or on-site.
“Because we have a global sales force that needs to be taught the selling points and the inner workings of most of our products, there was a problem transferring the knowledge from our R&D departments to our product management and then to our global sales force,” said Andreas.
Jetzt können Teams Workshops in ihrer Muttersprache aufzeichnen, und HeyGen übersetzt sie und erstellt daraus hochwertige Videos in mehreren Sprachen. Diese Funktion ermöglicht es den Teams, bestimmte Abschnitte nahtlos zu aktualisieren, ohne die gesamten Videos neu drehen zu müssen, was den Zeit- und Ressourcenaufwand erheblich reduziert und gleichzeitig die inhaltliche Genauigkeit sicherstellt.
„Das Beste daran ist, dass du es selbst dann, wenn dir ein Fehler passiert, zum Beispiel wenn du über ein Wort stolperst, ganz einfach in HeyGen überarbeiten kannst“, sagte Andreas. „Wenn es ein Produkt-Update gibt, kannst du es ändern, ohne das ganze Video neu drehen zu müssen. Unsere Trainer merken gerade, dass das ein riesiger Vorteil ist.“
Becoming a video-first company
The adoption of HeyGen is changing how the Würth Group communicates and trains its global workforce, shifting the company from written to video-based communication.
- Kosteneinsparungen: Durch den Ersatz herkömmlicher Studio-Voiceovers durch die KI-Übersetzungsfunktionen von HeyGen erzielte Würth Kosteneinsparungen von 80 %. Die Produktion von Vorstandspräsentationen ist nun deutlich günstiger, sodass das Unternehmen seine Ressourcen strategischer einsetzen kann.
- Zeiteffizienz: HeyGen hat die für die Videoproduktion benötigte Zeit halbiert. Eine kürzlich aufgezeichnete 65‑minütige Präsentation des CEO und des Unternehmenseigentümers, übersetzt in acht Sprachen, wurde in nur vier Arbeitstagen fertiggestellt – ein Prozess, der traditionell mindestens acht Tage in Anspruch genommen hätte.
- Improved accessibility: With videos available in up to 10 languages, Würth’s communication became more inclusive and impactful. Employees could access content tailored to their language preferences, increasing engagement and understanding.
- Verbesserte Benutzerfreundlichkeit: Die intuitive Benutzeroberfläche von HeyGen verkürzte die Einarbeitungszeit im Vergleich zu herkömmlichen E-Learning- oder Videobearbeitungstools. Mitarbeitende konnten das Tool in nur 45 Minuten erlernen, sodass Teams in Würths weltweiten Niederlassungen die Technologie nahtlos übernehmen konnten.
„HeyGen hat die Art und Weise, wie wir Videoinhalte erstellen, revolutioniert und uns geholfen, Video als Kommunikationsmittel zu nutzen“, sagte Andreas. „Es hat die Kommunikation deutlich zugänglicher und wesentlich persönlicher gemacht.“






