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VideountertitelungLocalizationNews

The Economist uses HeyGen to scale multilingual journalism without sacrificing editorial integrity

BRANCHE:Medien
ABTEILUNG:AI Initiatives
STANDORT:London
100.000+ Aufrufe lokalisierter Videos
5new languages for social media videos
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Gegründet im Jahr 1843, The Economist ist eine der weltweit angesehensten Nachrichtenpublikationen und ist bekannt für ihre tiefgehenden Analysen, redaktionelle Strenge und globale Perspektive. Das in London ansässige Magazin berichtet über internationale Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur und verbindet Print-, Digital-, Podcast- und Video-Storytelling.

Da der Medienkonsum zunehmend multimodal und global wird, suchte The Economist nach Möglichkeiten, seine Reichweite über Sprachen und Plattformen hinweg zu vergrößern, ohne dabei die redaktionelle Qualität zu beeinträchtigen oder die Produktionskosten in die Höhe zu treiben. Federführend bei diesem Vorhaben ist Ludwig Siegele, Senior Editor of AI Initiatives.

„Meine Aufgabe ist herauszufinden, wie wir generative KI in der Redaktion einsetzen können“, sagte Ludwig. „Und das ist nicht immer einfach.“

Doch als es um die Lokalisierung von Videos ging, wurde die Antwort schnell klar: HeyGen.

Globale Reichweite mit KI-gestützter Videountertitelung erschließen

The Economist produces a steady stream of short, editorially rich videos for platforms like Instagram, TikTok, and YouTube. However, these were traditionally published only in English due to the high costs and complexity of translating and re‑producing video content across multiple languages.

„Bevor wir ein Video übersetzen konnten, wäre es viel zu teuer gewesen, überhaupt ein oder zwei zu veröffentlichen“, sagte Ludwig. „Schon die Experimente selbst waren zu kostspielig.“

Das änderte sich, als Ludwig auf HeyGen stieß. „Ich habe zum ersten Mal von HeyGen durch den Sohn eines Kollegen in unserem Berliner Büro gehört“, sagte Ludwig. „Er nutzte es, um Schulungsvideos für sein Team in Osteuropa zu übersetzen. Ich habe es gesehen und gedacht: ‚Das ist unglaublich.‘“

Das Team begann, die Übersetzungspipeline von HeyGen an ihren Kurzvideos für soziale Medien zu testen, indem sie englische Originale ins Deutsche, Französische, Spanische und Mandarin übersetzten. „Die Art und Weise, wie wir HeyGen nutzen, ist einfach“, sagte Ludwig. „Wir laden das Video hoch, es liefert uns eine grobe Übersetzung, und wir verwenden die Korrekturfunktion, um sie perfekt zu machen.“

Diese Korrekturfunktion war ein echter Wendepunkt. Andere Plattformen boten zwar automatische Übersetzungen an, ließen aber keine redaktionelle Kontrolle zu. „Man ist dem Algorithmus ausgeliefert“, sagte Ludwig. „Und das entspricht nicht immer unseren journalistischen Standards.“ Die Möglichkeit von HeyGen, Übersetzungen direkt im Text zu bearbeiten und von Muttersprachlern prüfen zu lassen, stellte sicher, dass The Economist seinen Ton, seine Präzision und seine Stimme bewahren konnte.

The results were immediate. Some translated videos outperformed their English originals, achieving hundreds of thousands of views. “That was a big moment for us,” Ludwig said.

Experimente skalieren und die interne Kultur verändern

Der Erfolg von HeyGen markierte auch einen kulturellen Wandel in der Redaktion. „Mein Ziel ist es, die Kolleginnen und Kollegen dazu zu bringen, die Technologie wirklich zu nutzen“, sagte Ludwig. „Zwar haben alle Zugang, aber es ist schwierig, Arbeitsabläufe zu verändern. Tools wie HeyGen machen das einfacher, weil die Ergebnisse für sich selbst sprechen.“

One early demonstration proved pivotal. “The first time I saw one of our editors speaking fluent French; it was jaw-dropping,” Ludwig recalled. “The mouth movements matched, the tone of voice was identical. It looked real.”

The realism of HeyGen’s translation helped The Economist’s journalists see AI not as a novelty but as a practical newsroom tool. That credibility opened the door to new forms of experimentation.

Seitdem hat das Team begonnen, avatarbasierte Erklärformate zu testen, bei denen Bilder historischer Denker durch KI-generierte Bewegungen und Vertonung zum Leben erweckt werden. Das Projekt ist Teil einer neuen Serie über Liberalismus, die neu denkt, wie historische Konzepte visuell vermittelt werden können.

„Die Zukunft des Journalismus ist flüssig“, sagte Ludwig. „Man schreibt einen Artikel, dann macht man daraus ein Video und anschließend Audio. Die Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden selbst, wie sie es erleben möchten.“ HeyGen half dabei, diese Vision greifbar zu machen, ohne den Produktions-Workflow von The Economist grundlegend umzustellen.

Journalismus mit mehrsprachigen KI-Videos neu gestalten

Since implementing HeyGen, The Economist has unlocked new multilingual capabilities, expanded audience reach, and validated its investment in AI‑powered journalism.

  • Größere Videoreichweite: Einige übersetzte Videos erzielten Hunderttausende von Aufrufen – und erreichten damit die gleiche oder sogar eine höhere Performance als die englischen Originale.
  • Localization unlocked: For the first time, The Economist could experiment with multilingual video at scale. “It only became possible because the cost dropped enough to make experimentation viable,” Ludwig said.
  • Editorial quality preserved: HeyGen’s proofreading feature allowed native speakers to refine translations, ensuring accuracy and maintaining The Economist’s high editorial standards.

Jenseits von Kennzahlen war die menschliche Wirkung ebenso bedeutend. „Mit HeyGen professionelle Videos zu produzieren, ist aufregend“, sagte Ludwig. „Am Ende kann man sagen: ‚Das habe ich gemacht.‘ Es befähigt einen, Dinge zu tun, die man sonst nicht hätte tun können.“

Today, The Economist continues to build on its AI capabilities across video, translation, and editorial production. For those considering similar tools, his advice is simple.

„Wenn du neugierig auf HeyGen bist, probier es einfach aus“, sagte Ludwig. „Lade ein Video hoch, teste die Übersetzungen, spiel mit dem Korrekturlesen herum, und du wirst sehen, wie leistungsstark und zugänglich diese Technologie wirklich ist.“


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