Gegründet im Jahr 2016 ist Pray.com die Nr. 1 App für Gebet und Meditation und dient als digitaler Anlaufpunkt für den Glauben.
Ryan Beck, CTO und Mitbegründer von Pray.com, erkannte eine deutliche Lücke darin, wie glaubensbasierte Organisationen Technologie nutzten. „Wir arbeiten mit den größten Gemeinden und Non-Profit-Organisationen weltweit zusammen, um ihnen zu helfen, digital zu werden und online mit neuen Mitgliedern in Kontakt zu treten“, sagte Ryan.
Von Anfang an war es die Vision von Pray.com, moderne Werkzeuge in eine Branche zu bringen, die bei der digitalen Einführung historisch hinterherhinkt. Diese Vision entwickelte sich schnell zu einem Fokus auf künstliche Intelligenz (KI). „Als große Sprachmodelle und Diffusionsmodelle aufkamen, wussten wir, dass wir sie für unsere Partner in Kirchen und Non-Profit-Organisationen einsetzen mussten, damit sie ihre Botschaft und Wirkung verstärken können“, sagte Ryan. In diesem Moment wandte sich Pray.com an HeyGen.
Das Unmögliche mit KI-Videos möglich machen
Bevor Pray.com HeyGen einsetzte, war das angestrebte Maß an Übersetzung und Lokalisierung schlicht nicht realisierbar. Viele Partner von Pray.com hatten Schulen, Kirchen und humanitäre Organisationen in Regionen aufgebaut, in denen kein Englisch gesprochen wurde. Diese Gründer konnten bisher nie direkt in der Muttersprache der Menschen vor Ort mit ihnen kommunizieren.
„Es war nicht nur eine Herausforderung, es war unmöglich“, sagte Ryan. „Diese Organisationen hatten weder die Werkzeuge noch das Budget, um Tausende von Videos in verschiedene Sprachen und für unterschiedliche Regionen zu übersetzen.“
HeyGen hat den Prozess nicht nur vereinfacht, sondern eine zuvor verschlossene Tür geöffnet. „Mit KI-Übersetzungen können sie jetzt mit ihren Communities auf der ganzen Welt sprechen, ohne auf einen Übersetzer angewiesen zu sein“, erklärte Ryan. „Das war vorher noch nie möglich.“
Ein besonders prägender Moment ereignete sich während eines internen Hackathons. Ein Teamkollege in Argentinien reichte ein Demovideo ein, das HeyGens KI-Übersetzungstechnologie nutzte, um einen der Gemeindepartner von Pray.com – einen 75-jährigen Texaner – fließend Spanisch sprechen zu lassen. „Er spricht kein Wort Spanisch, aber es klang genau wie er“, erinnerte sich Ryan. „Wir haben ihm das Video geschickt, und er war völlig überwältigt.“
Dieser Moment löste eine Veränderung aus. „Es war ein magischer Moment, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kundinnen und Kunden. Sie konnten aus erster Hand sehen, was KI für ihre Mission bewirken kann.“
Die Übersetzungstools von HeyGen wurden zu einem zentralen Bestandteil des Angebots von Pray.com. Ein Pastor nutzte sie, um eine ins Tagalog übersetzte Predigt an den Cousin seiner Frau auf den Philippinen zu schicken, der ihn noch nie zuvor hatte predigen hören. „Er brach in Tränen aus“, sagte Ryan. „Es war für beide eine transformative Erfahrung.“
Für Ryan sind diese Geschichten mehr als nur Anekdoten. Sie sind der Beweis dafür, dass HeyGen kulturelle, sprachliche und emotionale Barrieren überbrückt. „Diese Organisationen leisten echte Arbeit: Lebensmittelausgaben, Wirtschaftsbildung, Waisenhäuser. Mit HeyGen können ihre Gründer direkt zu den Menschen sprechen, die sie erreichen. Eine solche Verbindung war vorher einfach nicht möglich.“
Die Botschaft skalieren – eine Stimme nach der anderen
Seit der Einführung von HeyGen konnte Pray.com die Möglichkeiten für seine Kundinnen und Kunden erheblich erweitern, ohne die Produktionskosten zu erhöhen oder externe Unterstützung in Anspruch nehmen zu müssen. Wichtige Ergebnisse sind:
- Globale Reichweite: Tausende glaubensbasierte Videos werden jetzt in 8–30 Sprachen in Minuten statt in Monaten übersetzt.
- Inhaltseffizienz: Was früher Wochen dauerte, kann jetzt in Stunden erledigt werden, sodass Führungskräfte ihre Stimme skalieren können, ohne an Authentizität einzubüßen.
- Emotionale Wirkung: Videobotschaften bewahren nun die Emotion, den Sprechrhythmus und den Tonfall der Sprecherin oder des Sprechers – selbst in einer völlig anderen Sprache.
Ryan sieht darin erst den Anfang. „Wir sind von reinen Audio- zu vollständigen Videountertitelungen übergegangen. Die Avatare bewegen sich nicht nur synchron, sondern behalten auch die Emotion und den natürlichen Rhythmus bei. Es ist keine holprige Synchronisation. Es fühlt sich echt an.“
Für ihn ist das Erfüllendste, wenn Gemeindeleiter sagen: „Das habe ich gemacht.“ „Genau das ermöglicht HeyGen“, sagte er. „Ein Gründer kann sich Tausende übersetzte Videos ansehen und sagen: ‚Das habe ich gemacht.‘ Das ist ziemlich bemerkenswert.“
Sein Rat für alle, die gerade erst mit KI-Videos anfangen? „Es gibt keine Grenzen mehr – weder physische noch sprachliche. Wenn du Content Creator bist, hat sich dein Publikum gerade um das Tausendfache vergrößert.“
Mit HeyGen hält Pray.com nicht nur mit der Innovation Schritt, sondern führt eine Bewegung an, die Glauben weltweit zugänglicher, inklusiver und wirkungsvoller macht.






