Was wäre, wenn das Web Sie nicht nur informierte, sondern auch berührte?
getitAI entwickelt die Ueberzeugungsschicht fuer das Internet: storybasierte Agents, die auf vertrauenswuerdigen Creators basieren und nicht nur reden – sie praesentieren, fuehren und konvertieren. Angetrieben von den Avataren von HeyGen geben diese Agents digitalen Erlebnissen eine neue Benutzeroberflaeche – eine, die aussieht, sich anfuehlt und funktioniert wie ein Gespraech mit einer menschlichen Expertin oder einem menschlichen Experten.
Es geht nicht nur darum, mehr zu verkaufen. Es geht darum, das Internet weniger wie einen Automaten und mehr wie einen Dialog wirken zu lassen.
„Wir optimieren Websites nicht einfach. Wir denken sie neu als erzählerische Räume – Orte, an denen Geschichten Entscheidungen steuern und Agenten Sie hindurchführen“, sagte Alain Denzler, Gründer & CEO von getitAI.
Die Suche nach einem reaktionsfaehigen Avatar-Framework
Von Anfang an wusste getitAI, dass Vertrauen und Timing nicht verhandelbar waren. Sollten digitale Agenten überzeugen, mussten sie echt wirken – nicht nur visuell überzeugend, sondern auch im Verhalten flüssig. Keine holprigen Pausen, zusammengefügten Voiceovers oder unheimlichen Vibes.
Fruehe Avatar-Plattformen priorisierten entweder die Qualitaet auf Kosten der Geschwindigkeit – oder boten schnelle Reaktionen, die nicht fotorealistisch waren. Beides funktionierte nicht. Das Medium durfte die Geschichte nicht zerstoeren.
«Wir suchten nicht einfach nur ein Gesicht – wir brauchten etwas Ausdrucksstarkes, Schnelles und emotional Lesbares. Die Geschichte musste jedes Mal ankommen», sagte Alain.
HeyGen war die erste Plattform, die die Kombination bot, die getitAI brauchte: fotorealistische Avatare, Echtzeit-Reaktionsfaehigkeit und eine entwicklerfreundliche Benutzeroberflaeche, die mit dynamischem Storytelling Schritt halten konnte.
Warum HeyGen das fehlende Puzzleteil war
Was HeyGen auszeichnete, war die einzigartige Kombination aus fotorealistischer Videoerstellung und Echtzeit-Streaming-Avataren. Es ging nicht nur darum, Avatare zu rendern – entscheidend war eine glaubwürdige, flüssige Interaktion, bei der sich die Nutzerinnen und Nutzer nie so fühlen, als würden sie auf eine Software warten.
Als einer der ersten Partner von HeyGen für interaktive Avatare arbeitete getitAI eng mit dem Produktteam zusammen, um das System für anspruchsvollere Anwendungsfaelle zu optimieren: verzweigte Logik, flexible Nutzereingaben und eine emotional intelligente Auslieferung.
„Anfangs war es eine holprige Reise, aber schliesslich haben wir das Uncanny Valley überwunden – und etwas geschaffen, das sich wie ein echtes Gespräch angefühlt hat“, sagte Alain.
Nach 18 Monaten Zusammenarbeit wurde getitAI eingeladen, seine Arbeit an einem HeyGen-Community-Event vorzustellen. Auf der Bühne brachte es HeyGen-Mitgründer Wayne Liang auf den Punkt: «getitAI nutzt unsere Technologie besser als wir.»
Ueberzeugung als Plattform
Während die erste Dynamik von Konsumentenmarken ausging, ist die weitergehende Ambition von getitAI horizontal ausgerichtet: Vertrauen und Gespräche sollen zu Infrastruktur werden – etwas, das überall funktionieren kann, wo Entscheidungen getroffen werden.
Von SaaS-Onboarding über Bildung, Finanzwesen und Gesundheitswesen – überall dort, wo eine Entscheidung Orientierung braucht, kann ein gut trainierter Agent einspringen. Die Branche ist optional. Die menschliche Note nicht.
Die Avatare von HeyGen machen diese Agenten sichtbar. getitAI macht sie ueberzeugend.
Gemeinsam legen sie das Fundament für eine neue Art von Benutzeroberfläche – eine, bei der die Geschichte nicht an der CTA endet, sondern sich durch jeden Klick, jeden Swipe und jede Frage fortsetzt.
Die Wirkung: Interaktionen, die Menschen bewegen
Sessions mit getitAI + HeyGen Agents dauern jetzt im Durchschnitt über 2.5 Minuten – ein Mehrfaches üblicher Engagement-Zeiträume. Das Ergebnis ist nicht nur längeres Engagement, sondern eine tiefere Interaktion: Nutzer stellen Fragen, erhalten individuell zugeschnittene Antworten und bleiben im Flow.
Die Conversion-Rates dieser Interaktionen liegen zwischen 13–21 %. Aber die spannendere Entwicklung? Der Nutzer hoert auf zu browsen – und wird Teil der Geschichte.
„Das Internet hat sich von Seiten zu Feeds entwickelt. Jetzt bewegt es sich von Feeds zu Charakteren. Wir bauen das System hinter diesem Wandel auf“, sagte Alain.
Wie geht es weiter
Während getitAI sich auf den Start seines Creator Agent Marketplace vorbereitet, bleibt HeyGen ein zentraler Bestandteil des Stacks. Unternehmen werden schon bald in der Lage sein, trainierte Agents – mit passender Stimme, Tonalität und Erzählstil – ebenso einfach einzusetzen wie einen Stripe Checkout hinzuzufügen.
Fuer HeyGen ist es der Beweis dafuer, was passiert, wenn Avatare aufhoeren, Skripte vorzulesen, und anfangen, Entscheidungen zu steuern. Fuer getitAI ist es der naechste Schritt hin zu einem Web, das nicht mehr von Klicks, sondern von Gespraechen angetrieben wird.






